Einträge von admin

Ich freue mich, dass ich heute den 2. …

Ich freue mich, dass ich heute den 2. Wohlfahrtskongress des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unter dem Motto „Deutsches Rotes Team. Ein Zeichen setzen für Engagement und Personal der Zukunft“ eröffnen konnte. Darunter verstehe ich vor allem die Wertschätzung der sozialen Berufe und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ich will das unterstützen – in den Freiwilligendiensten, mit einer Politik für eine partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie mit guter Kinderbetreuung. Wir brauchen auch eine moderne Pflegeausbildung mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, einer angemessenen Ausbildungsvergütung und ohne Schulgeld.

Um die Rolle von Frauen in Friedensprozessen ging …

Um die Rolle von Frauen in Friedensprozessen ging es heute in einer gemeinsamen Konferenz von Bundefrauenministerium und Auswärtigem Amt. Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt werden von Kriegsparteien oft als Methode zur Erniedrigung und Terrorisierung von Frauen, Mädchen aber auch von Männern benutzt. Das sind Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich rufe dazu auf, Frauen gleichberechtigt an Friedensprozessen und am Wiederaufbau zu beteiligen, denn ohne Frauen ist kein Frieden zu machen. http://bit.ly/2g1SWzt

Heute geht es auf einer gemeinsamen Konferenz mit …

Heute geht es auf einer gemeinsamen Konferenz mit dem Auswärtigen Amt um die Umsetzung der VN-Resolution 1325 zu „Frauen, Frieden und Sicherheit“. Klar ist: Die Chancen auf die Vereinbarung eines Friedensabkommens steigen nachweislich, wenn Frauen aktiv bei Friedensverhandlungen beteiligt sind.

Ich gratuliere dem Interdisziplinären Zentrum …

Ich gratuliere dem Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung (IZfG) der Universität Greifswald zum 20-jährigen Bestehen. Gleichberechtigung und Partnerschaftlichkeit müssen im Lebensalltag der Menschen ankommen. Die Geschlechterforschung trägt dazu bei: Sie bringt Gender innerhalb der Wissenschaft voran und macht auf Flecken in der Forschung aufmerksam.

Vielen Menschen mit Demenz haben den Wunsch, so …

Vielen Menschen mit Demenz haben den Wunsch, so lange wie möglich zu Hause zu leben. Das deutschlandweit einmalige Versorgungskonzept Dementia Care Management unterstützt sie dabei. Für das Projekt besuchen speziell qualifizierte Pflegefachkräfte Patientinnen und Patienten und deren Angehörige zu Hause. Sie erfassen und verbessern systematisch die persönliche Versorgungssituation. Die Ergebnisse des Projekts wurden heute in Greifswald vorgestellt. Ich danke dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen und der Uni Greifswald für ihre wichtige Arbeit. http://bit.ly/2fZdR6h

Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit dem …

Ich freue mich, dass ich gemeinsam mit dem Schweriner Oberbürgermeister, Rico Badenschier, das Ladenlokal von „Wir sind Paten“ mitten in der Schweriner Innenstadt eröffnen konnte. Die Flüchtlingshilfe Schwerin und der Zentralrat der Muslime in Deutschland haben mit Unterstützung unseres Programms „Menschen stärken Menschen“ einen Ort für persönliche Begegnungen von Einheimischen und geflüchteten Menschen geschaffen. Vielen Dank an alle Beteiligten und viel Erfolg!

Heute hat das Bundeskabinett den sehr wichtigen …

Heute hat das Bundeskabinett den sehr wichtigen Beschluss gefasst, den Unterhaltsvorschuss auszuweiten: Ab 2017 wird er bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt statt wie bisher nur bis zum 12. Lebensjahr. Die bisherige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten wird aufgehoben. Das ist eine sehr gute Nachricht für Alleinerziehende. Diese leisten enorm viel und brauchen deshalb unsere besondere Unterstützung – ‎gerade dann, wenn der Partner keinen Unterhalt zahlt, muss der Staat besser unterstützen. Kinder wachsen, kommen in die Schule. Jetzt zum Beispiel werden dicke Jacken und Winterschuhe gebraucht. Von der Ausweitung des Unterhaltsvorschusses werden mindestens 260.000 Kinder profitieren. http://bit.ly/2eEYEec

‪Heute Abend‬ war ich zu Gast bei der …

‪Heute Abend‬ war ich zu Gast bei der Veranstaltung „(Un)Sichtbares Erbe?“ – Die dritte Generation Ost im Gespräch mit ihren Eltern. Im Podium zusammen mit Bianca Ely, Judith Enders und der Familie Groschke diskutierten wir zum Buch „Und wie war das für Euch?“.
Es war schön und interessant zugleich, sich wieder in Erinnerung zu rufen, wie man als junger Mensch die Umbruchphase 1989/90 erlebt hat; aber auch, welche Herausforderungen die anschließenden Jahre mit sich gebracht haben. Für mich stellt es eine enorme Bereicherung dar, meine Sozialisation aus zwei politischen Systemen zu schöpfen. Und selbstverständlich fließen diese Erfahrungen auch 26 Jahre später in meine Arbeit mit ein.